NEW DAMAGE - ZE’EB AND OREB
Label: Firefield Records 20.07.2010
Ze’eb and Oreb ist zwar nicht das erste Album der Krefelder NEW DAMAGE, aber es ist ihr Label-Debüt bei Firefield Records. NEW DAMAGE beschreiten damit einen musikalisch progressiven-melancholischen Weg.

«All that matters» als erster Song beginnt nach dem sphärischen Intro «Oceans of Alteration» gewaltig und vielversprechend. Schade aber, dass Sänger Ingo Bajonczak keine hundert Prozent zu geben scheint. Besonders die cleanen Parts hören sich unnatürlich und auf die Dauer eher anstrengend an.

Nichtsdestotrotz machen die Krefelder ihre Sache nicht gänzlich schlecht. So stimmen etwa die Wechsel allerdings zwischen wehmütig-melancholischem und aggressiverem Gesang und vermitteln die düstere Grundstimmung der Lyrics. Auch Technisch überzeugt die Band – Musiker, die ihr Handwerk gelernt haben und ganz offensichtlich auch lieben.

Alles in Allem ein ganz passables Album, das aber wohl kaum eine Endlosschlaufe überlebt.


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